Besondere Geräte & Leistungen

  BESONDERE
  GERÄTE & LEISTUNGEN

Neben herkömmlichen herausnehmbaren
und festsitzenden Geräten bieten
wir innovative Alternativen an,
die das Tragen erleichtern,
unauffällig sind und das
Gewünschte einfacher erreichbar
machen. Moderne Kieferorthopädie
ermöglicht auch berufstätigen
Erwachsenen Korrekturen, da sie
kaum sichtbar sind und das Sprechen
nicht oder nur gering beeinträchtigen.

Clear Aligner-Unsichtbare Schienen
Moderne Kieferorthopädie ermöglicht
in vielen Fällen einen sehr
angenehmen und unauffälligen Weg zum
perfekten Lächeln:
durchsichtige Schienen. Mehrere
aufeinanderfolgende Schienenpaare, die
etwa so dünn sind wie ein Blatt Papier,
verbessern nach und nach die Zahnstellung.
Ist ein Teilschritt erreicht erfolgt
jeweils die, auf die individuelle
Zahnstellung angepasste, Erstellung
neuer Schienenpaare. Eine Voraussetzung
für diese Behandlungsmethode ist, daß
der Zahnwechsel abgeschlossen ist.
Clear Aligner werden beinahe immer
getragen, außer beim Essen und beim
Zähneputzen. Die Schienen behindern das
Sprechen nicht und sind im normalen
Sprechabstand (Abstand in dem man sich
normalerweise unterhält) im Mund nicht
mehr zu erkennen. Eine perfekte Lösung,
die sich vor allem für Erwachsene im
Berufsleben anbietet.

Siehe hierzu im Buch Stiftung Warentest,
Kieferorthopädie S. 108-110

Ästhetik- Brackets
Zahnfarbene Brackets bedeuten für viele,
ästhetisch anspruchsvolle Jugendliche eine
große Erleichterung, da sie unauffälliger
sind als die üblichen Metallbrackets. Einen
Vorteil für die Behandlung (wie z. B.
selbstligierende Brackets) bieten sie
jedoch nicht.
Siehe hierzu im Buch Stiftung Warentest,
Kieferorthopädie S. 89

Low-Friktion-Brackets/ selbstligierende Brackets
Low-Friction Low-Force-Systeme bedeuten:
   -reibungsreduziert und dadurch schonende
    Zahnbewegung
   -kraftreduziert, also weniger Druck auf den
    Zahn und die Zahnwurzel
   -verbesserter Patientenkomfort, leichter
    zu pflegen, kürzere Behandlungszeit,
und trotzdem schnellere kontrollierte Zahnbewegungen!

Eine schnelle Reaktion bei herabgesetzter
Kontaktfläche vom Bracket zum hochelastischen
Bogen, eine zwanglose Kraftausübung auf den
Zahn, und das in Verbindung mit einer guten
Hygienefähigkeit macht die Vorteile beim
Einsatz der Low-Friction-Brackets deutlich.
Die Zähne gleiten leichter, schneller und mit
deutlich weniger Druck. Das ist angenehmer für
den Patienten und minimiert das Risiko von
Wurzelschäden, die in Einzelfällen bei
prädisponierten Patienten und bei hohen
Druckkräften auftreten können.

Versiegelung
Die Glattflächenversiegelung um das Bracket
herum ist als zusätzlicher Schutz des Zahnes
während der festsitzenden Behandlungsphase
sehr zu empfehlen. Sie erfolgt beim Einsetzen
der festen Zahnspange. Der Schutzlack ist
durchsichtig und wird auf die Zahnaußenflächen,
die durch das Bracket schwerer zu reinigen sind,
aufgetragen. Trotzdem: die täglich mehrfache,
sorgfältige Zahnpflege ist unbedingt notwendig!  

Bitte nicht verwechseln mit der Fissurenversiegelung bei IhremZahnarzt. Diese erfolgt zeitlich und räumlich unabhängig beiIndikationsstellung durch Ihren Zahnarzt.
Siehe hierzu im Buch Stiftung Warentest,
Kieferorthopädie S. 96 und S. 124, 125

Pendulumapparaturen
Bei erheblichem Platzbedarf, bei dem die Frage
nach Extraktion mehrerer Zähne im Raume steht,
ist oftmals eine Pendulumapparatur zur
Platzgewinnung indiziert. Das Pendulum erspart
den Einsatz des unbeliebten, leider sehr auffälligen, Gesichtsbogens. Vor allem dann, wenn die Mitarbeit des Patienten verständlicherweise nicht optimal ist.
Die Pendulumapparatur wird innenliegend, mit einer Verankerung auf den kleinen Seitenzähnen eingeklebt und schiebt die hinteren Backenzähne zurück. So ist es von außen nicht sichtbar. Die Sprache ist nach kurzer Eingewöhnungszeit nicht beeinträchtigt.
Siehe hierzu im Buch Stiftung Warentest,
Kieferorthopädie S. 94

(ganzheitliche) Schienenbehandlung oder
Bionatorbehandlung bei Kiefer- gelenkbeschwerden
Eine richtige Belastung jedes einzelnen Zahnes
verteilt den Kaudruck gleichmäßig auf die Kiefer
und die Kiefergelenke.
Zahnverluste, Zahn- und Kieferfehlstellungen
können zu Blockaden, Fehlbelastungen oder
Überbelastungen der Kiefergelenke führen. Dies
kann durch Kiefergelenkknacken, Reiben oder Schmerzen
auffallen. Die umliegende Muskulatur kann schmerzhaft
verspannt sein.
Zahn- oder Kieferfehlstellungen wirken sich
aber auch auf weiter entfernte Bereiche des
Haltungsapparates aus und können dort Blockaden auslösen.
So können Wirbelverschiebungen hier ihre Ursache haben.
Diese äußern sich ggf. als Nackenschmerzen,
Rückenschmerzen, Schluckschmerzen, aber auch in Form
von Hormonstörungen, Tinnitus oder Migräne.
Entsprechend hergestellte Aufbißbehelfe (Schiene,
Bionator) können diese Fehlbelastungen ausgleichen,
die Muskulatur kann sich lockern, der auslösende
Faktor für die Beschwerden wird unterbrochen.
Ganzheitlich ausgerichtete Kieferorthopädie kann
durch Zusammenarbeit mit Allgemeinmedizinern,
Heilpraktikern, Therapeuten und nicht zuletzt
Zahnärzten auch in Bereichen zu mehr Lebensqualität
verhelfen, die auf den ersten Blick nichts
mit den Zähnen zu tun haben.

Manuelle und instrumentelle Funktionsanalyse
Coming soon…

Bionator
Coming soon…

Bei den genannten Methoden ist eine Übernahme
der Kosten durch die Krankenkasse nicht
gewährleistet. Wir bieten individuelle,
monatlich gleichbleibende und zinslose
Ratenzahlungsvereinbarungen an, damit auch
Sie oder Ihr Kind von modernen Techniken
profitieren können.